nach langer Zeit melde ich mich endlich zurück mit einer Ausstellung am Stachus in München.
„Kaufhaus der schönen Dinge“
Kunst, Design und Inspiration unter einem Dach – Ihr findet mich im 1.Stock
Vom 24. bis 26. April 2025 verwandelt sich das b tween am Stachus in München in ein lebendiges „Kaufhaus der schönen Dinge“.
Auf drei Etagen präsentieren sich Kunst, Design, Handwerk und Kreativität in all ihren Facetten.
Im 1. Obergeschoss liegt der Fokus auf bildender Kunst: Malerei, Skulptur, Fotografie und Galeriepräsentationen bieten Einblicke in das aktuelle Schaffen verschiedenster Künstler*innen. Wer sich inspirieren lassen oder sogar ein neues Lieblingswerk mitnehmen möchte, ist hier genau richtig. Kunstsammler sind herzlich willkommen und alle, die je ein Original von Ramona Romanu haben wollten.
Im Erdgeschoss laden Kunsthandwerker, kleine Verlage, Schmuck- und Modedesigner sowie ausgewählte Manufakturen zum Stöbern, Entdecken und Kaufen ein. Hier trifft individuelle Handarbeit auf zeitgenössische Gestaltung. Eine kleine Kaffeebar sorgt für gemütliche Pausen und gute Gespräche.
Im Untergeschoss läuft parallel das letzte Ausstellungswochenende der Banksy-Ausstellung – ein spannender Kontrast und eine gute Gelegenheit, Kunst auf mehreren Ebenen zu erleben.
Das Kaufhaus der schönen Dinge ist offen für alle, die mal etwas anderes suchen und dem alten Kaufhaus nochmal Referenz erweisen wollen.
Öffnungszeiten:
24.-26. April 2025
Ab 10:00 – 20:00 Schließzeiten könnten verlängert werden, bitte auf Instagram nachsehen @btween_am_stachus)
Adresse: Karlsplatz 21-24 (STACHUS)
Eintritt frei / außer Karten für die Banksy Ausstellung über eventim oder muenchenticket oder vor Ort
Ich freue mich auf zahlreiche Besucher und Kunstliebhaber.
Video-Animation des Werkes „Flamingo Blumen“ von Ramona Romanu aus dem Jahr 2019
Das Originalwerk ist 160 x 160 cm, Ölfarben auf Leinwand, nicht bespannt, von 2019.
Bei Interesse, auch für Printanfragen, bitte eine Email an kunst @ ramoart.de senden.
Die Künstlerin freut sich über Ihren Besuch im Atelier ARTLab in Baierbrunn. Voranmeldung erforderlich. Telefon: +49 163 3136933
Die Formel panta rhei (altgriechischπάντα ῥεῖ‚alles fließt‘) ist ein auf den griechischen Philosophen Heraklit zurückgeführter, von Platon (im Dialog „Kratylos“) nahegelegter, wörtlich jedoch erstmals bei dem spätantiken NeuplatonikerSimplikios erscheinender Aphorismus zur Kennzeichnung der heraklitischen Lehre. Bereits in augusteischer Zeit war diese formelhafte Zusammenfassung der Gedanken Heraklits in Gebrauch. Ihre lateinische Übersetzung (cuncta fluunt)[1] findet sich im 15. Buch der Metamorphosen in der „Rede des Pythagoras“,[2] in der Ovid das naturphilosophische Fundament seiner Metamorphosen darlegt.
Herkunft
Platon verbindet in seiner Charakterisierung der kosmologischen Theorie Heraklits einige von dessen bekanntesten Lehrsätzen – vor allem: („Pánta chorei kaì oudèn méneiΠάντα χωρεῖ καὶ οὐδὲν μένει“, „Alles bewegt sich fort und nichts bleibt.“) – mit „allerlei alten Weisheiten, natürlich über Kronos und Rhea, die auch Homer schon erzählte“.[3] Dabei unterstellt er, der Name der TitaninRhea könne auf die Bedeutung „fließen“ zurückgeführt werden.
In wörtlicher Form findet sich die Wendung zuerst bei Simplikios (* um 490; † um 560), einem spätantiken Kommentator der Schriften des Aristoteles.[4
Rezeption bei Goethe
Goethe bezog sich in dem Gedicht Dauer im Wechsel direkt auf Heraklit:
Gleich mit jedem Regengusse
Ändert sich dein holdes Tal
Ach, und in dem selben Flusse
Schwimmst du nicht zum zweitenmal[12]
Der ewige Wandel ist auch Gegenstand seines Gedichts Eins und Alles:
Es soll sich regen, schaffend handeln
Erst sich gestalten, dann verwandeln
Nur scheinbar stehts Momente still
Das Ewige regt sich fort in allen
Denn alles muß in Nichts zerfallen
Wenn es im Sein beharren will[13]
Ausstellungsdauer: 17. bis 20. Oktober 2019 Besichtigungszeit: 11 – 18 Uhr, am 20. Okt. bis 15 Uhr Veranstaltungsort: Tokyo Metropolitan Theatre, Art Space Gallery 1, 5. Etage
Im September 2018 wurde das Japan Art Festival in München im Schloss Nymphenburg mit Unterstützung des Japanischen Generalkonsulats in München und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Bayern veranstaltet. Im Mai 2019 folgte im Rahmen von „150 Jahre Diplomatische Beziehungen zwischen Japan und Österreich“ mit Unterstützung der Österreichisch-Japanischen Gesellschaft das Japan Art Festival in Wien im Schloss Schönbrunn.
Die AUSSTELLUNG 2019 ÖSTERREICH-JAPAN-DEUTSCHLAND in Ikebukuro, Tokyo, präsentiert Kunstwerke von österreichischen, japanischen und deutschen Künstlern, vereint im Tokyo Metropolitan Theatre.
Die Ausstellungseröffnung ist am Samstag, den 19. Oktober 2019, ab 16:30 Uhr.
(Die Teilnahme an der Zeremonie ist nur für geladene Gäste möglich. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an berlin@tomokogermar.com.)
Durch die Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich mit der möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial einverstanden, auf dem Sie zu sehen sind.
Um den Austausch über die Kunst zu stärken, wird es nach der Ausstellungseröffnung eine Kennenlernparty für die Künstler*innen aus Österreich, Deutschland und Japan geben.
Vom 17. bis 20. Oktober werden Gesprächsrunden zwischen den Künstlern stattfinden.
Sie kennen Ramona Romanu seit Jahren hauptsächlich als Malerin, doch sie schreibt seit Jahren Gedichte.
Aus einem Vers wurden Gedichte, aus einer Probe-Audio-Aufnahme ein ganzes Album, aus der Idee der Veröffentlichung ein ganzer professioneller Online-Shop. Und das alles innerhalb einer Woche.
Das Album „Gedichte von Ramona Romanu“ (2006-2019) steht für Sie zum Download bereit. Als Gesamtpaket zum Einführungspreis von 29 € oder als einzelne Titel. Für jeden Titel können Sie in der Produkt-Beschreibung kleine Hörproben finden.
wir möchten Sie und Ihre Freunde herzlich einladen zum:
Auf der japanischen Kunstpromenade begegnen Ihnen sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Kunstwerke von in Japan lebenden Künstler/-innen. Ausgewählte Künstler/-innen aus München und Umgebung präsentieren je eines ihrer Werke. Zudem werden literarische Werke der japanischen Poesie in Form von Haikus präsentiert, darunter auch Haikus vom Haiku-Kreis der DJG in Bayern.
Genießen Sie am Kulturabend den japanisch-deutschen Kulturaustausch mit einer feierlichen Zeremonie, Livemusik, kalligraphischen Performances und Gesprächen mit den anwesenden Künstlern. Der Abend wird musikalisch begleitet von Masako Ohta (Piano), TAKUYA (Taiko) und dem Deutsch‐Japanischen Chor München. Abgerundet wird das Abendprogramm durch kulinarische Kleinigkeiten der japanischen Küche und Getränke.
Anfahrt Der Hubertus- und Orangeriesaal befinden sich im Orangerietrakt von Schloss Nymphenburg, Nördliches Schlossrondell. Parkmöglichkeiten für Pkw sind in unmittelbarer Nähe vorhanden. Das Schloss ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Bus und Tram, Haltestelle „Schloss Nymphenburg“.
Unterstützung:
Japanisches Generalkonsulat München
Deutsch-Japanische Gesellschaft in Bayern e.V.
mit großer Freude, kündigt die Künstlerin Ramona Romanu ihre nächste Einzelausstellung in München an und lädt Sie herzlich zur Vernissage ein.
In dem ehemaligen Café Forum, Corneliusstrasse / Ecke Müllerstrasse wurde im Dezember 2017 eine neue Underground Location in München eröffnet.
Die Süddeutsche Zeitung hat darüber berichtet: Artikel
In dieser Ausstellung zeigt Ramona Romanu ihre Werke aus der Serie „Abstract Neuronal Network“ und einige großformatige Arbeiten aus der Serie „Rorschach“.
Die Ausstellung mit dem Titel „Anonymous“ im 404 – Page Not Found Corneliusstraße 2 / Ecke Müllerstraße, 80469 München
Vernissage: 5. April 2018 ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 6. April – 1. Mai 2018
Öffnungszeiten: Di. – Sa. ab 12 Uhr
Ausstellung „Anonymous“ von Ramona Romanu im 404 – Page Not Found – April 2018
Ramona Romanu Künstlervita: geboren 1970 in Arad / Siebenbürgen, hat Kunst und Informatik mit Nebenfach Medizin studiert. Dabei hat sie sich auf Neuronale Netze und Künstliche Intelligenz spezialisiert.
Ihre Begeisterung für Neurowissenschaften und die Beschaffenheit des Bewusstseins hat sie in zahlreichen abstrakten Werken umgesetzt.
Die Palette von Ramona Romanu ist vielseitig und bunt gefächert. Figurative Motive, Unterwasser-Landschaften und auch stark reduzierte, monochrome Bilder, Tuschzeichnungen und Fluoreszenz-Bilder umfassen ihr Gesamtwerk. Ramona Romanu lebt und arbeitet seit 2004 als freischaffende Künstlerin in München.
Ausstellungen: Neben zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa, wie im Deutschen Theater, im Olympiastation, bei den Firmen E.ON und O2, im Le Meridien Wien, hat ihre Heimatstadt Arad sie 2009 mit einer musealen Einzelausstellung im Kunstmuseum Arad geehrt.
2016 und 2017: Zwei Ausstellungen in New York, Kunstmesse in San Sebastian
2018 Kunstmesse in Mailand und Ausstellung in der Galeria Gaudi in Madrid.
2016 erhielt Ramona Romanu den „Certificate of Excellence“ beim ArtaVita Online Art Contest und 2018 den „Honorable Mention Award for the high aesthetic, technical and creative standard of her work“ von der Circle Foundation of Arts.
Die Werke im 404: Die Werke in der Ausstellung „Anonymous“ zeigen Bilder aus den Serien „Abstract Neuronal Network“ und „Rorschach“. Dabei geht es der Künstlerin darum, die Vernetzung der Welt aufzuzeigen, die Verbundenheit von allem was ist. Wie bei den Neuronen in unserem Gehirn, bilden sich bei allen Strukturen, die häufig miteinander agieren, Pfade und Verbindungen, die diese Aktivität aufzeigen. Wie Landschaften oder Landkarten, kann man heutzutage die Wege eines jeden einzelnen ausfindig machen (tracking). Die Cluster, die sich dabei bilden, hat Ramona Romanu in ihrer Serie „Abstract Neuronal Network“ dargestellt.
Die Serie „Rorschach“ mit großformatigen Ölbildern (2-3 Meter Breite) lenken den Fokus der Betrachtung auf die Spiegelung der rechten und linken Gehirnhälfte. Auch wenn die Bilder auf den ersten Blick perfekt symmetrisch wirken, sie sind es ebenso wenig wie unsere beiden Gehirnhälften.
Ausgleich und Mitarbeit zwischen Ratio und Emotion ist der Weg eines ausgewogenen Lebens und einer ganzheitlichen Wahrnehmung der Welt, wo Gegensätze miteinander vereint werden können.
Hiermit laden wir Sie herzlichst zur Vernissage am 5. April 2018 ab 19 Uhr ein.
Ihre Ramona Romanu & Team
Nachtrag:
Als mein Gastgeber und ich Mitte Januar das Konzept für meine Ausstellung hier in München geplant haben, ahnten wir noch nicht, welche Brisanz und Bezug das Thema zur aktuellen Datensicherheit haben wird.
Hiermit darf ich Ihnen meine Ausstellung „Anonymous“ im 404 – Page not Found präsentieren. Das ist kein virtueller Ort, sondern das ehemalige Café Forum, ganz nah am Gärtnerplatz in München.
„Anonymous“ heisst anonym sein oder anonym seinen können. Zumindest im Internet?
Am Beispiel Facebook sehen wir, wie mit unseren Nutzerdaten umgegangen wird. Google und Youtube nutzen seit Jahren Künstliche Intelligenz, Neuronale Netze und Metadaten, um Inhalte für den Nutzer aus- oder vorzusortieren. Meine Serie „Abstract Neuronal Netzworks“, setzt diese Thematik künstlerisch statt künstlich um.
Zwei meiner großformatigen Rorschach-Bilder runden die Ausstellung ab. Auch hier eine schöne Spiegelung.
Warum „entweder/oder“? Warum nicht „sowohl als auch“? Seien Sie großzügig und gönnen Sie sich und Ihrer Liebsten etwas Besonderes zum Valentinstag.
Anlässlich dem Tag der Liebenden, der Verliebten und auch derer, die es gerne wären, habe ich eine kleine, feine Serie zusammengestellt. Die Motive greifen das Thema LIEBE auf und zwar im weiteren Sinne, so wie ich sie verstehe. Liebe für sich selbst, Liebe für einander, Liebe zur Gesellschaft, Liebe zur Natur, den Pflanzen und Tieren dieser Welt, Liebe für unser Zuhause, unsere Erde, Liebe zu Gott und unserem Ursprung.
Ich habe bewusst eine breit gefächerte Palette aus meinem Werk gewählt, da manche Kunstliebhaber eher abstrakte Werke bevorzugen und andere wiederum das Konkrete, Figurative.
Dafür bin ich für Sie in die Botanik gegangen, habe Tiere und Vögel gemalt und nicht zuletzt auch Menschen, die alleine durch ihren Körper eine Präsenz im Raum darstellen (siehe „Die Schwimmerin“). Zwei Körper, am Ufer eng beieinander liegend, vermitteln eher ein Gefühl oder wecken eine schöne Erinnerung an eine solche Erfahrung (siehe „Zwei Liebende am Ufer“).
Für einige der Bilder habe ich die mythische und kollektive Bedeutung der Symbole und der Farben beschrieben. So erhalten Sie einen tieferen Einblick für die Interpretation des Werkes. Aber die schönste Art ein Bild zu kaufen, bleibt nach wie vor: wenn es Ihnen (oder Ihrer/Ihrem Liebsten) gefällt.
Welche Blume vermittelt Liebe? Welche Blume drückt Hoffnung aus? Welche Blume verkörpert Trauer? Es gibt unzählige Möglichkeiten mit Blumen das auszudrücken, was manchmal nicht einfach in Worte zu fassen ist. In unserer Gesellschaft ist die rote Rose das Symbol der Liebe. Dies habe ich in meinem Bild „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ (80 x 80 cm) umgesetzt.
„Das Äussere einer Pflanze ist nur die eine Hälfte der Wirklichkeit“. So philosophierte bereits Johann Wolfgang Goethe (1749 – 1832). Schon als Kind haben mich Pflanzen und Blätter fasziniert, insbesondere die feinen Adern, die wie ein Netz aus Kapillaren, Licht und Nahrung fliessen lassen. Wie die Pflanze das macht, ist mir bis heute ein Rätsel. Natürlich durch Photosynthese, sagen Sie. Stimmt. Rational betrachtet ist das Konzept beschrieben und dennoch staune ich immer wieder, dass aus einem Samen eine Pflanze heran wächst, die bestimmte Blätter, Blüten und Früchte gibt und sie aus Nährstoffe der Erde, Licht und Sonne den für uns lebenswichtigen Sauerstoff liefert und dabei das Kohlendioxid „verbraucht“. Dabei sind sie die meisten auch noch wohlduftend, schön und ernähren uns oder verfeinern unsere Speisen. In dieser Serie habe ich mich für ein grünes Blatt (mit feinen Adern)
und die rote, pralle Erdbeere entschieden.
Interessant ist, dass verschiedene Symbolinhalte mehreren Pflanzen zugeordnet werden. Umgekehrt kann ein Symbol auch verschiedene Bedeutungen haben, z.B. steht die Farbe Blau für Herrscher, für kalt, eisig und abweisend, aber auch für edel, majestätisch und respektabel. Das macht das Verwenden von Pflanzen und Blumen und die Wahl der Farben beim malen um so abwechslungsreicher.
Die Zahl Drei hat eine besondere Bedeutung. Sie versinnbildlicht die Dreieinigkeit (Vater, Sohn, Heiliger Geist). Typische Pflanzen sind der Klee, die Erdbeere (3 Blätter) oder der Efeu (dreieckige Blätter).
Einen starken emotionalen Zugang zu den Pflanzen haben die Menschen über die Farbe gefunden. Z.B. verbinden wir die Farbe Weiss mit Unschuld und Reinheit, Schwarz steht für Trauer und Hoffnungslosigkeit, Rot ist die Liebe, die Aggression und die Leidenschaft, Gelb gilt als Farbe der Falschheit, gleichzeitig aber auch für Heiterkeit. Grün ist Ruhe, Ordnung, Ausgewogenheit, Farbe der Natur, Ewigkeit, der Gefühle und der Hoffnung.
Die meisten Bilder sind im Kleinformat (Postkarte bis DIN A4-Blatt), damit sie sogar versendet werden können, wenn Sie damit jemanden eine Freude machen wollen. Bitte kontaktieren Sie mich per email über kunst@ramoart.de falls Sie Bilder der folgenden Serie erwerben wollen. Die Preise finden Sie anbei. Für die größeren Formate (ab 50 x 50 cm) biete ich auch Drucke ab 250 € an.
Und nun wünsche ich Ihnen viel Freude mit der neuen Kollektion im Namen der Liebe.
Frau am Fenster im gelben Kimono
„Frau am Fenster mit gelben Kimono“ by Ramona Romanu, 2018, Öl auf Leinwand 24 x 33 cm, Preis auf Anfrage
Die Erdbeere
Sie steht für Demut, Fruchtbarkeit, Dreieinigkeit. Früchte und Fruchtzweige sind Sinnbild für Lebensfülle und Fruchtbarkeit, aber auch für jenseitige Lebenshoffnung.
„Die Erdbeere“ by Ramona Romanu, 2018, Tusche & Acryl auf Leinwand, 24 x 33 cm, Preis auf Anfrage
Das Blatt
Grün ist Ruhe, Ordnung, Ausgewogenheit, die Farbe der Natur, Ewigkeit, der Gefühle und der Hoffnung.
„Das Blatt“ by Ramona Romanu, 2018, Tusche und Acryl auf Leinwand, 24 x 33 cm, Preis auf Anfrage
Der Schmetterling
Was passiert biologisch, wenn sich die Raupe verpuppt und sich in einen Schmetterling verwandelt? Wenn sich eine Raupe in ihren Kokon einspinnt, dann vollziehen sich parallel zwei Prozesse. Einerseits beginnen Enzyme damit die Zellstruktur der Raupe aufzulösen, andererseits entstehen parallel zu diesem Desintegrationsprozess neue Zellen, die sich von den Zellen der Raupe massiv unterscheiden. Man könnte sagen: Sie schwingen in einer anderen Frequenz als der Rest des Raupenkörpers. Die Wissenschaftler, die diesen Prozess untersuchen, nennen diese neue Zellen ‚imaginativ’ oder ‚Imago-Zellen’, weil sie bereits die Strukturen und Informationen des Schmetterlings enthalten, der sich in der Zukunft bilden soll. Diese Zellen repräsentieren also so etwas wie eine Zukunft, die schon in der Gegenwart enthalten ist und nach Entfaltung strebt. Und je mehr das alte biologische System krisenhafte Zerfallsstrukturen zeigt, desto wirksamer und zahlreicher werden die Imago-Zellen.
„Der Schmetterling“ by Ramona Romanu, 2018, Tusche und Acryl auf Leinwand, 24 x 33 cm, Preis auf Anfrage
Zwei Liebende am Ufer
Entspannung am Wasser, die Landschaft bewundern, einfach mal nichts tun.
„Zwei Liebende am Ufer“ by Ramona Romanu, 2018, Tusche und Acryl auf Leinwand, 24 x 33 cm, Preis auf Anfrage
Die Schwimmerin
Da ich persönlich sehr gerne schwimmen gehe, gab es genügend Gelegenheiten für mich, Menschen beim Schwimmen zu beobachten.
„Die Schwimmerin“ by Ramona Romanu, 2018, Tusche & Acryl auf lose Leinwand, 20 x 35 cm, Preis auf Anfrage
Frau unter dem Kirschbaum
Die runden Blüten sprechen vom Kreislauf des Lebens, vom Jahreszeiten-Kreislauf, von einer runden Sache. Die Kirsche steht für Lebensfreude.
„Die Frau unter dem Kirschbaum“ by Ramona Romanu, 2018, 20 x 35 cm, Tusche und Acryl auf lose Leinwand, Preis auf Anfrage
Frau am Fenster mit Rosen
Auch wenn das Bild auf den ersten Blick düster wirkt, wenn man genau hinschaut, sieht man, dass die junge Frau am Fenster zwinkert. Vielleicht steht der Geliebte schon unten und wartet auf sie… wer weiß?
„Frau am Fenster mit Rosen“ by Ramona Romanu, 2018, 20 x 35 cm, Tusche und Acryl auf lose Leinwand, Preis auf Anfrage
Den Mann mit Liebe umgarnen (ist bereits verkauft)
Der Tanz der Geschlechter: sie tanzend, sich drehend und ihn liebevoll umgarnend, er steht ruhig da, doch innerlich bewegt und bewundert ihre Schönheit und ihre Grazie. Er schafft einen sicheren Raum für ihren Tanz und sie belohnt ihn dafür mit einem Augenblick der Liebe.
„Den Mann mit Liebe umgarnen“ by Ramona Romanu, 2018, 20 x 35 cm, Tusche und Acryl auf Leinwand, VERKAUFT
Die Japanische Geigerin
Inspiriert von den Japanischen Tusche-Zeichnungen, die Figur auf das wesentliche reduziert, ein puristischer Raum aus Klang und Farbe entsteht.
„Die Japanische Geigerin“ by Ramona Romanu, 2018, Tusche und Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm, Preis auf Anfrage
Für mich soll’s rote Rosen regnen
In unserer Gesellschaft stehen rote Rosen für das Symbol der Liebe.
„Für mich soll’s rote Rosen regnen“ by Ramona Romanu, 2018, Öl auf Leinwand, 80 x 80 cm, Preis auf Anfrage
Lady in Violet
Aus der beliebten Umbrella-Serie. Die beliebteste Serie, die ich bis jetzt gemalt habe. Da alle kleinen Formate schon verkauft sind, habe ich dieses Jahr ein neues gemalt. Das Pantone-Institut hat Violett als die Farbe des Jahres 2018 gekürt.
„Lady in Violet“ by Ramona Romanu, 2018, Öl auf Leinwand, 50 x 50 cm, Preis auf Anfrage
Herbst
„Herbst“ by Ramona Romanu, 2017, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Preis auf Anfrage
Rauchen in der Großstadt
…denn manche lieben auch ihre Schwächen.
„Rauchen in der Großstadt“ by Ramona Romanu, 2018, Öl auf Leinwand, 50 x 50 cm, Preis auf Anfrage
Pouring Acrylic 1
Im Oktober 2016 habe ich eine neue Technik ausprobiert. Sie heisst Pouring Acrylic und man gießt und bewegt die Farben bis man das gewünschte Ergebnis erhält. Auch wenn ich dabei einen Muskelkater bekommen habe, es sind wunderbare Arbeiten entstanden, die noch nicht online sind. Hier zwei Exponate in dieser vielversprechenden neuen Technik, die ich bestimmt noch aufgreifen werde.
„Pouring Acrylic 1“ by Ramona Romanu, Oktober 2017, Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm, Preis auf Anfrage
Pouring Acrylic – Die Tänzerin
„Pouring Acrylic – Die Tänzerin“ by Ramona Romanu, 2017, Acryl auf Leinwandkarton, 50 x 20 cm, Preis auf Anfrage
Kolibri / Hummingsbird
Man sagt, dass Kolibris die Weisheit von Lemurien in sich tragen. Sie haben die Gabe, die Türen und die Codes des untergegangenen lemurischen Wissens für den Menschen zu öffnen. Wussten Sie, dass das Herz der Kolibris im Verhältnis zum Körper sehr groß ist und 400- bis 500-mal pro Minute schlägt? Ihre Atemfrequenz liegt bei bis zu 250 Zügen pro Minute. Das nenne ich mal ein beherztes Leben.
„Kolibri“ by Ramona Romanu, 2018, Tusche und Acryl auf Leinwand, 24 x 33 cm, Preis auf Anfrage
Träumerin in Violett
Für die zarten unter uns.
„Träumerin in Violett“ by Ramona Romanu, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm, Preis auf Anfrage
Leopard
Für die Wildkatze oder den Tiger in uns.
„Der Leopard“ by Ramona Romanu, 2013, Öl und Mischtechnik auf Leinwand, 30 x 30 cm, Preis auf Anfrage
Geishas
Zartheit und Anmut der japanischen Frauen.
„Zwei Geishas“ by Ramona Romanu, 2015, Öl und Mischtechnik auf Leinwand, 13 x 18 cm Postkartenformat, Preis auf Anfrage„Geisha in Rot“ by Ramona Romanu, 2015, Öl und Mischtechnik auf Leinwand, 13 x 18 cm Postkartenformat, Preis auf Anfrage„Traditional Geisha“ by Ramona Romanu, 2015, Öl und Mischtechnik auf Leinwand, 13 x 18 cm Postkartenformat, Preis auf Anfrage
Android Face
… und damit die Digitalisierung der Welt und womöglich eines Tages auch die Liebe nicht ausser acht gelassen wird, hier eine futuristische Arbeit von mir. Der Mensch als Android, der Android als Mensch.
„Android Face“ by Ramona Romanu, 2018, Öl auf Leinwand, 18 x 24 cm, Preis auf Anfrage
Falls Ihnen ein Kunstwerk besonders gefallen hat und dieses kaufen wollen, so kontaktieren Sie mich bitte über email: kunst@ramoart.de oder rufen mich gleich an unter: 0163 3136933 und sichern Sie sich Ihr Geschenk zum Valentinstag.
Dieses Angebot gilt bis zum 14. Februar 2018.
Herzlichst,
Eure Ramona Romanu
P.S. Wer mehr über die Planzenwelt und Transformation des Schmetterlings erfahren möchte, hier zwei links, aus denen ich partiell Ausschnitte zitiert habe:
Anlässlich des Neujahrsempfanges des Bayerisch-Ungarischen Forums fand am 30. Januar 2018 ein weiterer gemeinsamer Abend im Zeichen der Freundschaft beider Länder statt.
Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, gefolgt vom Ungarischen Generalkonsul Gabor Tordai-Lejko und vom Vizepräsident des Ungarischen Parlaments, Csaba Hende.
Für die musikalische Untermalung sorgte das Bläserquartett der Musikhochschule München mit Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner und Carl Maria von Weber.
In der entspannten Atmosphäre des Wappensaals im Hofbräu am Platzl, haben wir gespeist, gefeiert, uns angenehm und aufgeregt unterhalten und ausgetauscht. Ein wahrlich gelungener Abend im Namen der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft und für mich eine schöne Gelegenheit meine ungarischen Wurzeln zu pflegen und die Sprache sprechen zu dürfen. Ebenfalls kam es zur Sprache, demnächst meine Werke in einer Ausstellung in Budapest zu zeigen.
Ramona Romanu mit dem Bayerischen Staatsminister für Bildung und Kultur, Dr. Ludwig Spaenlemit dem Ungarischen Generalkonsul Gabor Tordai-Lejkomit dem Vizepräsidenten des Ungarischen Parlaments, Csaba Hendemit Daniel Ravaszmit Elisabeth Handschel
I am emailing you today to let you know that our Artist of the Year Award results have been announced.
You have been selected for an Honorable Mention Award for the high aesthetic, technical and creative standard of your work.
Kind Regards,
Myrina Tunberg Georgiou
Circle Foundation Director
Anbetracht der hohen Teilnehmerzahl von 1072 Künstlern, ein großes Dankeschön an die Direktion des Circle Foundation for Arts. Ich freue mich sehr über die internationale Wertschätzung meiner Kunst.
Vier erfolgreiche und aufregende Messetage in Mailand eröffneten mein neues Kunstjahr 2018. Von dort habe ich für euch einige Impressionen meiner Ausstellung eingefangen.
Vertreten wurde ich durch den Galeristen Ignacio Scapellini von der Galeria de Arte Gaudi aus Madrid. Wir haben Arbeiten aus der Serie ‚New Modern Abstract‘ und eine Position mit dem Titel ‚Blue Head‘ (Lapislazuli Blau) hierfür ausgewählt. Im Rahmen dieser Messe stellten über 90 Galerien weltweit die Arbeiten verschiedenster Künstler aus.
Es war sehr angenehm zu beobachten, mit welcher Begeisterung das Publikum aus Italien die Kunst wahrnimmt. Ich hatte das Gefühl, Kunst und Ästhetik gehört für die Mailänder zur alltäglichen Wahrnehmung. Es ist in erster Linie der Genuss, der Kunstinteressierte auf derartige Veranstaltungen lockt. Insbesondere der Andrang am Sonntag hat mich sehr positiv überrascht. Bis in den späten Abendstunden gab es noch eine lange Schlange von Menschen am Eingang.
Mit meinem Galeristen Ignacio Scapellini von der Galeria de Arte GaudiAm Stand L9 – Galeria de Arte Gaudi aus MadridDie Messe war sogar am Sonntag sehr gut besuchtÜber 90 Galerien weltweit haben ausgestelltDas Messe-Gelände von oben„Blue Head“ by Ramona Romanu, Lapislazuli auf Leinwand, 60 x 80 cm„New Modern Abstracts“ by Ramona Romanu, Öl auf Leinwand, je 80 x 80 cm
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