Neueröffnung Ramona Romanu’s ArtLab in Baierbrunn

Liebe Freunde von Ramoart,

mit großer Freude, gebe ich für Samstag, den 17.07.2021 von 17-20 Uhr die langerwartete Wiedereröffnung meins Ateliers ArtLab in Baierbrunn bekannt. Die langwierigen Umbauarbeiten sind nun endlich abgeschlossen und die Werke können in neuem Glanz dem Kunstpublikum präsentiert werden.

Der Eingangsbereich wurde ebenfalls neugestaltet.

Besonders glücklich bin ich über Präsentation der Großformate (bis zu 2 Meter). Sie sind nicht mehr, wie bislang, eingerollt, sondern können als Ganzkörper-Erfahrung erlebt werden. Es wurden einfache aber geniale Vorrichtungen gebaut, die ein „Blättern“ durch die Bilder ermöglichen.

Die Leinwände haben auch ein neues Zuhause gefunden und können, nach Größen und Serien sortiert in aller Ruhe eingesehen werden.

Eine gemütliche Lounge Ecke im „Aquarium-Raum“ bietet die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch über Kunst und die Welt.


Besonders wichtig ist mir in diesen noch bewegten Zeiten, dem wahren Kunstinteressierten die Möglichkeit für eine Einzelbesichtigung geben zu können. Auf diese Weise bekommen die Kunden und Sammler die Gelegenheit einer persönlichen Führung durch die Werke, eine individuelle Beratung und ich kann intensiver auf die Kunstbedürfnisse des Einzelnen eingehen, als bei einer Gruppenveranstaltung.

Rufen Sie mich bei Interesse oder Bedarf gerne an oder schreiben Sie mir eine Email, um einen Einzeltermin zu vereinbaren. Es können mit mir auch Termine nach Feierabend oder am Wochenende vereinbart werden, bei denen Sie und Ihre Familie sich die Zeit nehmen können, die Seele baumeln zu lassen und Muse für die Kunst und das Schöne haben. Bei diesen Terminen gilt die Zwei-Haushalte-Regelung und ermöglicht uns auf dieser Weise einen Austausch in entspannter Atmosphäre.

Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch und die Neubelebung meiner Kreativ-Räume, besonders nach dieser langen Zeit des sozialen Rückzuges, sowie einer inneren und äusseren Neugestaltung.

Um Anmeldung wird gebeten (per Email oder telefonisch).

Einige Sonderformate sind stark reduziert und können gleich mitgenommen werden.

Ramona Romanu – ArtLab
Isarstr. 3
82065 Baierbrunn (Eingang über Am Georgenstein)

(in der Kurve Am Georgenstein-Strasse stehen ausreichend Parkplätze zur verfügung, besonders ab 17 Uhr und am Wochenende)

Tel. +49 163 31 36 933
Email: kunst(ad)ramoart.de
www.ramoart.de

Ihre Ramona Romanu

 

Neue Serie: Der Starnbergersee/Segeln

Shanghai International Art Fair 2020 with Peony by Ramona Romanu

Ramona Romanu’s artwork at International Shanghai Art Fair 19 – 22 of November 2020

Liebe Freunde von Ramoart,

mit großer Freude teilen wir Ihnen mit, dass das Werk „Peony – New Dimensions“ von Ramona Romanu große Chancen hat auf der Shanghai International Art Fair ausgestellt zu werden. Es handelt sich um die Pfingstrose als Großformat mit 240 x 160 cm, Ölfarben auf Leinwand von 2019.

Mit Ihrer Hilfe, mit Ihrer Stimme kann das Voting noch gewonnen werden. Wir rufen Sie herzlich auf dabei mitzumachen und die Künstlerin dabei zu unterstützen die internationale Nominierung in der Kategorie „Painting Realism“ für sich zu beanspruchen und zu gewinnen. Stimmen können bis zum 1. November 2020 abgegeben werden (Verlängerung nicht ausgeschlossen).

Klicken Sie auf dem Link in Pink oder auf das Bild und voten Sie für Pfingstrose mit dem Titel „Peony-New Dimensions“. Es werden noch ca. 3000 Stimmen benötigt. Der Link kann gerne geteilt werden. Auf der Messe in China werden ca. 80.000 Besucher erwartet. Ein weiterer mutiger Schritt auf der internationalen Kunstbühne.

VOTE for RAMONA ROMANU in SHANGHAI 2020

Ramona in Shanghai
Thank you for your vote

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen zur Kunstmesse in China finden Sie unter:

Shanghai International Art Fair

YANGTZE RIVER DELTA iCiE 2020

SHANGHAI INTERNATIONAL ART FAIR 2nd EDITION

藝術博覽會

NATIONAL EXHIBITION AND CONVENTION CENTER SHANGHAI

YANGTZE RIVER DELTA iCiE 2020 | HALL 8.2H BOOTH B-01 (GAA)

19-22 November 2020

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Auch virtuell werden Live-Chats von der Messe übertragen.

Herzlichst, Ramona Romanu

Privater Empfang im ARTLab am 08.08.2020 um 18 Uhr

Werke der Künstlerin Ramona Romanu aus 32 Jahren Schaffenzeit, 260 qm lichtdurchflutete Räume zum verweilen und betrachten. Die Werke können als Original oder als Druck (auf Papier oder Leinwand) erworben werden.

Um Anmeldung wird gebeten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ramona Romanu ARTLab
Isarstr. 3 (Eingang über Georgensteinstrasse, parallel zur B11)
82056 Baierbrunn

Kleinformate Lounge Bereich Empfangsbereich Unterwasser-Welten

Geisha Unique Artworks on Wood and Canvas

Just in time for the exhibition at the Tokyo Metropolitan Theatre in October 2019, Ramona Romanu creates a new limited edition of unique pieces showing Geisha ladies with dramatic shadows on the wall, fine details in their kimonos and hair decoration. They care an umbrella which the artist has from her grandmother from the 1920th. The mixture of European and Asian style is mirrored in her unusual technique based on gouache, metallic colors and ink. Four of the artworks are made on wood (with size 40 x 30 cm) and four of are on canvas (size 50 x 40 cm). Enjoy the show…and the shadows on the walls.

Please have a look to the Gallery with all the Geisha Artworks.
Prices on demand. Please contact Ramona Romanu on email: light (at) ramoart.de

Der Torus von Ramona Romanu

 

Der Torus

Ein Torus (Plural Tori) ist ein mathematisches Objekt aus der Geometrie und der Topologie. Denken Sie an einem Donut oder Rettungsring oder wie das Magnetfeld der Erde um diese ‚schöne blaue Kugel‘ kreist und es umhüllt.

Man erhält einen Rotationstorus, indem man einen Kreis um eine Achse rotieren lässt, die in der Kreisebene liegt und den Kreis nicht schneidet. Es handelt sich also um die Menge der Punkte, die von einer Kreislinie mit Radius R den festen Abstand r mit r < R haben. (siehe Wikipedia oder auch „Lectures on Surfaces“ von Anatole Katok & Co. veröffentlicht in der American Mathematical Society 2008)

Falls man nicht nur die Kreislinie, sondern die gesamte Kreisfläche rotieren lässt, erhält man einen Volltorus.

Mir ist es vor 25 Jahren (als ich tief in Formeln steckte) nicht gelungen GLEICHZEITIG in einer Gleichung sowohl die Berechnung der Fläche, Rotationsgeschwindigkeit und Anordnung im euklidischen Raum als auch die Ansicht aus dem inneren zu verbinden (es ist auch unmöglich, ein Versuch, war es dennoch Wert). Mit anderen Worten eine mathematische Gleichung, die den Torus sowohl von aussen als auch von innen mathematisch korrekt beschreibt und gleichzeitig als Rotation im Raum und Zeit darstellen. Dies trotz Anwendung von Topologie, Differentialgeometrie und sogar der Fourier-Transformation. Später in meinem Medizin-Informatik-Studium habe ich die Clifford-Algebren, die sich durchaus dafür eignen würden, für die Programmierung der Künstlichen Intelligenz für die Objekterkennung verwendet. Anders ausgedrückt: kein einziger geführter mathematischer Beweis war jemals umsonst. Manchmal wird man erst 25 Jahre später dafür belohnt indem es ‚Klick‘ macht. Auch hier schliesst sich der Kreis und rotiert gerade mit Lichtgeschwindigkeit in Raum und Zeit und damit auch in meinem Kopf.

 

Diese multidimensionale Betrachtung kann ich jedoch mit etwas nachdenken, Inspiration und viel Farbe in der Kunst umsetzen. Sie sehen im Bild „TORUS“ von Ramona Romanu (160 x 110 cm, Ölfarbe auf Leinwand von 2019) eine gleichzeitige Betrachtung der toroidalen Form sowohl von aussen (der Donut unten) als auch als Momentum während seiner Rotation aus der Innenachse (dargestellt als Achse in der Mitte, die sich dann nach oben und aussen stülpt). Die Ausdehnung in der Zeit (die zusätzliche Variable von damals) habe ich dargestellt als zunehmende und abnehmende Mondphase. Die Darstellung für n (also unendliche Zeit oder n-dimensionaler Torus) als das Meer der Evolution. Im ‚Wasser‘ wabern die Urformen des Lebens als Amöben, Fische oder Schmetterlinge (je nach Fantasie und Betrachter), die den mittleren Bereich des Bildes darstellen. Die Entstehung des Lebens in der Ausdehnung der Zeit. Ohne die toroidale Drehung der Magnetfelder auf der Erde wäre kein Leben möglich. Es wäre nur ein Klumpen Erde. Die Spektralfarben sind auch mit Absicht gewählt, sie deuten auf die Transformation innerhalb eines Energie- oder Lichtspektrums hin.

Für die Mathematik Affinen unter uns, wollte ich Ihnen meine Gedanken diesbezüglich nicht vorenthalten. Für alle anderen ist es wahrscheinlich nur ein buntes Bild mit einem Donut drin, was durchaus Sinn macht. Die Freude am Betrachten ist uns allen gleichwertig gegönnt und überlassen. Viel Vergnügen damit, denn dafür habe ich es erschaffen, diesmal mit allen Variablen.

Herzliche Grüße aus dem Atelier, Ramona Romanu am Sonntag, den 21.07.2019

Eine wissenschaftliche Abhandlung von Ramona Romanu über den Donut

Aufnahme am 28.07.2019 mit Gottfried Herrmann im Atelier in München.

Audio-Datei wird ab dem 3.8.2019 zum Download auf
https://ramoart.de/downloads/ zur Verfügung gestellt.

Aufnahmezeit: 5:47 min.

The Feminine Touch – Die Kraft der Sanftheit

Herzliche Einladung zur Vernissage am Freitag, den 12. April 2019 um 19 Uhr in der Sedanstraße 37 in München

Es werden Werke der Münchner Künstlerin Ramona Romanu im Rahmen einer Einzelausstellung präsentiert.

Gerne können Sie Kunstinteressierte und Freunde zur Vernissage mitbringen und zur Ausstellung einladen.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 9.30 bis 18.00 Uhr
Freitag von 9.30 bis 14.00 Uhr

Es können auch Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden. Hierfür bitte rechtzeitig die Künstlerin Ramona Romanu kontaktieren unter kunst (at) ramoart.de


Ansprechpartnerin vor Ort:

Renate Birkenheuer
Leitung Geschäftsstelle

Sedanstraße 37
81667 München
Tel:  (089) 45 80 25 18
Fax: (089) 45 80 25 13
E-mail: birkenheuer@siaf.de
www.siaf.de


Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch!
Ramona Romanu


The feminine Touch – Die Kraft der Sanftheit

Die Synchron-Schwimmerin – Öl auf Leinwand

Encaustic Video by Ramona Romanu

Mit großer Freude präsentiert Ramona Romanu ihre 2018 entstandenen neuen Enkaustik-Arbeiten. Eine 2500 Jahre alten Technik mit Wax neu interpretiert und als abstrakte, verträumte Bilder umgesetzt. Die neuen Werke laden zum betrachten, träumen und entspannen ein. „Mariage d’amour“ (Chopin’s Spring Waltz) dient als musikalische Untermalung und begleitet die Reise in die Tiefen der Wahrnehmung. Eine Ausstellung mit den neuen Arbeiten ist in Vorbereitung und wird in Kürze erstmalig der Öffentlichkeit gezeigt. Viel Freude beim Schauen und Erspüren der Bilder.

Neue Enkaustik Werke 2018 von Ramona Romanu

Ramona Romanu entdeckte erst 2017 diese, für sie neue, dennoch antike Technik. Anfangs in kleineren Formaten, um mit der Handhabung des flüssigen Wachses vertraut zu werden, weitete sie ihre Umsetzung auf größere Formate, bis auf Leinwand, aus. Das größte Werk von ihr in dieser Technik umfasst eine Breite von fast 2 Metern und wird bald auf dieser Seite gezeigt werden. Mit spielerischer Neugierde übertrug sie ihre bevorzugte dunkle Grundierung auch auf diese Technik.
Im Jahr 2018 entstanden bislang 10 Arbeiten dieser Art und zahlreiche andere auf weißem oder hellem Untergrund. Auch wenn der Großteil der Arbeiten abstrakt bleibt, kann man immer wieder figurative und konkrete Elemente erkennen. Der Betrachter wird eingeladen, sich eigene Assoziationen im präsentierten Motiv zu machen und auf diese Weise eine Welt voller Details und Farbspiele zu entdecken.

„Die Technik hat eine deutlich längere Tradition als die der Ölmalerei. Sie erlebte ihre Blütezeit in der Kunst der griechisch-römischen Antike. In der Vorstellung der Künstler wurden die eigenen materialisierten Gedanken mit Feuer unvergänglich auf der Malfläche eingebrannt. Auch das Wort Enkaustik wird bereits seit mehr als zweieinhalb Jahrtausenden verwendet und leitet sich von dem griechischen Wort enkauston, eingebrannt, ab, dieses wiederum von enkaio, einbrennen.

Die Enkaustik war in ihrer Handhabung für die damaligen Künstler eine sehr aufwendige Technik, jedoch ermöglichte gerade sie die Blüte der antiken griechischen Malerei. In der Spätantike wurde sie von anderen Maltechniken abgelöst und geriet etwa im 6. Jahrhundert n. Chr. in Vergessenheit. Erhalten geblieben sind die berühmten ägyptischen Mumienporträts, die noch heute eine einmalige Leuchtkraft und Frische zeigen. Auch einige wenige sehr alte christliche Ikonen in Enkaustik-Technik sind erhalten geblieben, beispielsweise im Katharinenkloster auf dem Sinai oder die Maria Advocata in Rom; die meisten enkaustisch gemalten Ikonen fielen jedoch dem Bilderstreit zum Opfer. In späterer Zeit wurde für Ikonen Eitempera statt Enkaustik verwendet. Hervorragende Zeugnisse der Enkaustik sind die berühmten ägyptischen Mumienporträts im Britischen Museum in London und dem Ägyptischen Museum in Kairo, Wandmalereien in Pompeji und in der Neuen Pinakothek in München. Selbst an der Trajanssäulein Rom wurden Spuren von Enkaustik entdeckt.“

Für mehr Infos über diese 3000 Jahre alte Technik, siehe Wikipedia

Ausstellung im April 2018 „Anonymous“ von Ramona Romanu im 404 – Page Not Found

Liebe Freunde von Ramoart,

mit großer Freude, kündigt die Künstlerin Ramona Romanu ihre nächste Einzelausstellung in München an und lädt Sie herzlich zur Vernissage ein.
In dem ehemaligen Café Forum, Corneliusstrasse / Ecke Müllerstrasse wurde im Dezember 2017 eine neue Underground Location in München eröffnet.
Die Süddeutsche Zeitung hat darüber berichtet: Artikel 

In dieser Ausstellung zeigt Ramona Romanu ihre Werke aus der Serie „Abstract Neuronal Network“ und einige großformatige Arbeiten aus der Serie „Rorschach“.

Die Ausstellung mit dem Titel „Anonymous“ im 404 – Page Not Found Corneliusstraße 2 / Ecke Müllerstraße, 80469 München

Vernissage: 5. April 2018 ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 6. April – 1. Mai 2018
Öffnungszeiten: Di. – Sa. ab 12 Uhr

Ausstellung "Anonymous" von Ramona Romanu im 404 - Page Not Found - April 2018
Ausstellung „Anonymous“ von Ramona Romanu im 404 – Page Not Found – April 2018

Ramona Romanu Künstlervita: geboren 1970 in Arad / Siebenbürgen, hat Kunst und Informatik mit Nebenfach Medizin studiert. Dabei hat sie sich auf Neuronale Netze und Künstliche Intelligenz spezialisiert.
Ihre Begeisterung für Neurowissenschaften und die Beschaffenheit des Bewusstseins hat sie in zahlreichen abstrakten Werken umgesetzt.

Die Palette von Ramona Romanu ist vielseitig und bunt gefächert. Figurative Motive, Unterwasser-Landschaften und auch stark reduzierte, monochrome Bilder, Tuschzeichnungen und Fluoreszenz-Bilder umfassen ihr Gesamtwerk. Ramona Romanu lebt und arbeitet seit 2004 als freischaffende Künstlerin in München.

Ausstellungen: Neben zahlreichen Ausstellungen in Deutschland und Europa, wie im Deutschen Theater, im Olympiastation, bei den Firmen E.ON und O2, im Le Meridien Wien, hat ihre Heimatstadt Arad sie 2009 mit einer musealen Einzelausstellung im Kunstmuseum Arad geehrt.
2016 und 2017: Zwei Ausstellungen in New York, Kunstmesse in San Sebastian
2018 Kunstmesse in Mailand und Ausstellung in der Galeria Gaudi in Madrid.
2016 erhielt Ramona Romanu den „Certificate of Excellence“ beim ArtaVita Online Art Contest und 2018 den „Honorable Mention Award for the high aesthetic, technical and creative standard of her work“ von der Circle Foundation of Arts.

www.ramoart.de

Die Werke im 404: Die Werke in der Ausstellung „Anonymous“ zeigen Bilder aus den Serien „Abstract Neuronal Network“ und „Rorschach“. Dabei geht es der Künstlerin darum, die Vernetzung der Welt aufzuzeigen, die Verbundenheit von allem was ist. Wie bei den Neuronen in unserem Gehirn, bilden sich bei allen Strukturen, die häufig miteinander agieren, Pfade und Verbindungen, die diese Aktivität aufzeigen. Wie Landschaften oder Landkarten, kann man heutzutage die Wege eines jeden einzelnen ausfindig machen (tracking). Die Cluster, die sich dabei bilden, hat Ramona Romanu in ihrer Serie „Abstract Neuronal Network“ dargestellt.

Die Serie „Rorschach“ mit großformatigen Ölbildern (2-3 Meter Breite) lenken den Fokus der Betrachtung auf die Spiegelung der rechten und linken Gehirnhälfte. Auch wenn die Bilder auf den ersten Blick perfekt symmetrisch wirken, sie sind es ebenso wenig wie unsere beiden Gehirnhälften.

Ausgleich und Mitarbeit zwischen Ratio und Emotion ist der Weg eines ausgewogenen Lebens und einer ganzheitlichen Wahrnehmung der Welt, wo Gegensätze miteinander vereint werden können.

www.ramoart.de

Hiermit laden wir Sie herzlichst zur Vernissage am 5. April 2018 ab 19 Uhr ein.

Ihre Ramona Romanu & Team

Nachtrag:

Als mein Gastgeber und ich Mitte Januar das Konzept für meine Ausstellung hier in München geplant haben, ahnten wir noch nicht, welche Brisanz und Bezug das Thema zur aktuellen Datensicherheit haben wird.

Hiermit darf ich Ihnen meine Ausstellung „Anonymous“ im 404 – Page not Found präsentieren. Das ist kein virtueller Ort, sondern das ehemalige Café Forum, ganz nah am Gärtnerplatz in München.

„Anonymous“ heisst anonym sein oder anonym seinen können. Zumindest im Internet?

Am Beispiel Facebook sehen wir, wie mit unseren Nutzerdaten umgegangen wird. Google und Youtube nutzen seit Jahren Künstliche Intelligenz, Neuronale Netze und Metadaten, um Inhalte für den Nutzer aus- oder vorzusortieren. Meine Serie „Abstract Neuronal Netzworks“, setzt diese Thematik künstlerisch statt künstlich um.

Zwei meiner großformatigen Rorschach-Bilder runden die Ausstellung ab. Auch hier eine schöne Spiegelung.

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken