Wird die Gefahr der Höhe/Tiefe ausgeblendet? Eine Frage zur KI – inspiriert durch eine email von meinem lieben Freund Peter Matthies aus Kalifornien

Dear Ramona.

This week, we had our Conscious Business Master Program faculty session with Charly Kleissner – one of the individuals on this planet I truly admire. He’s been in the tech field working with Steve Jobs and holding C-Level positions in Silicon Valley before committing his time to raising global consciousness and shaping the global Impact Investment field.

Charly can hold the space of technology and consciousness.

We spoke about AI and the change and uncertainty the light-speed developments cause in the world – and for each and everyone of us.

We’ll share more over time, but I wanted to leave you with a few nuggets we spoke about, enriched by a recent email I received from Peter Diamandis about the global AI trends.

I don’t want to provide a list of sensational information, but some data points and considerations for all of us to make more empowered choices. AI developments are one of the motors for our global change (at least on the Earth plane), and it is critical for us to remain aware and abreast of what’s happening. In that spirit, here a few nuggets:

✅AI in its current version is normalizing human thought. It is built around a single world view that’s extracted from a data set created by the „global north“ – by white people. It does not include much of the wisdom traditions, which often practiced holding a variety of world views. „When I need wisdom, I don’t ask ChatGTP. I meditate do download from the universal consciousness,“ concludes Charly.

✅Diamandis writes: „AI is underhyped“, according to Google CEO Eric Schmidt. We’re drastically underestimating its impact. AI isn’t a tech wave, it is the base layer for a new civilization. (I get it: tech people like to tout tech as much as the movie industry enjoys celebrating themselves. Think what you may, but consider it for a moment).

Goldman Sachs estimates that AI data centers will need 90 gigawatts of additional power by 2030 – the equivalent of building 90 additional nuclear power plants.

✅AI will penetrate everything. It is extremely useful if you know what you use it for: for analyzing existing data sets – which is a reflection of the consciousness of the existing world. If you’re in the game of raising consciousness, AI is limited.

✅Here’s Charly, again: At an intimate dinner in Silicon Valley with the ETH Zurich and head-AI developers of Meta, Google and Apple, I asked the question to all the invitees (all men): „What – if any – responsibility do you have to co-create data sets that actually matter for the future of humanity?“ The answer was predictable: „I don’t have any responsibility. I run a business.“ They cared about creating a model of data that’s irrelevant for the future of humanity; producing insights that are backwards-looking rather than forward-looking, burning up the planed with 14% of the electricity consumption to create that crap.

Again, this is not to be sensational, but to hold it in your awareness as you shape your future. In the coming weeks, I’ll bring it back to how this plays into a more evolutionary and universal context in which we’re asked to uplevel our consciousness.

Shoot us a mail with comments if you feel inspired.

With gratitude.

Peter

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und hier meine Antwort:

Lieber Peter,

Danke für diese inspirierende email. Während alle anderen nur des Lobes, gibt es doch noch ganzheitliche und kritische Meinungen dazu.
Sehr gut. Ja, wo ist das ‚alte‘ Wissen? Das ‚Weibliche‘ in der Trainingsmenge der KI?
  • Hätte gerne bei dieser Konferenz mitgemacht und gesprochen (bei der nur Männer teilnahmen). 🙂 Bin schon geübt darin, die einzige Frau in der Domäne zu sein. War damals zumindest der Fall.
  • So habe ich es auch vor 25 Jahren erlebt als ich noch selbst in der Entwicklung der KI beteiligt war. Damals war ich kurz vor der Abgabe meiner Diplomarbeit und mein Neuronales Netz hatte eine Objekterkennungsquote von 80%. Ist ok, war aber damals ‚Durchschnitt‘ und damit nichts besonderes.
  • Im Traum kam mir dann die Idee, wie ich es optimieren kann und habe in einer Nacht den ganzen Algorithmus umgeschrieben und die ganze Trainingsmenge nochmal durchlaufen lassen. Daraufhin war das Rechenzentrum der Uni Kiel lahmgelegt 😉 Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. 98,7% Erkennung.
  • Wie habe ich das gemacht? Ich habe den 64-dimensionalen Vektor der Merkmale gewichtet. Statt ‚alle sind gleich‘, dachte ich wie ein Mensch ‚einige Merkmale sind wichtiger als andere‘. Nur die Balance musste noch gefunden werden. Dann schrieb ich das Programm und die ganze Auswertung meiner Arbeit um und verpasste beinahe die pünktliche Abgabe. Es war ein großes Abenteuer.
  • Daraufhin kam die damalige Bildungsministerin und lobte mich, zeichnete mich bei der Diplomvergabe aus, als die einzige Frau in einer Männerdomäne, die ein solches bahnbrechendes Ergebnis erzielt hat. Damals war mir noch wichtig, ein gutes Diplom zu haben. Ich bekam auch die 1 mit Auszeichnung. Heute frage ich mich, ob es andere Systeme der ‚Belohnung‘ in mir gibt, die keine äußere Anerkennung durch ‚Experten‘/Autoritäten mehr brauchen. Es reicht für sich zu wissen, dass man es geschafft hat und aus heutiger würde ich es als open source zur Verfügung stellen. Leider sind wir noch im Patent-System und jeder Erfinder und nur daran erpicht Profit zu generieren. Siehe die Antwort : I run a business. Nicht abwegig in einer von Geld regierten Welt. Wenn er es nicht tut, meldet es ein anderer an. Etliche Patente und Erfindungen werden noch unterdrückt. Auch solche, die die Gesellschaft revolutionieren würden. Du siehst, wie tief ‚Erfindung‘ geht. In einem anderen gesellschaftlichen System würde es dem Kollektiv bereitgestellt worden. Dazu bedarf es jedoch einer anderen Ethik im Umgang mit Ressourcen, sei es Wissen, Energie, Wasser und Nahrung. Keine Überproduktionen mit anschliessender Zerstörung um ‚den Preis auf dem Markt zu halten‘. Das ist die Ethik, die wir heute leider immer noch haben. Dafür sind wir besser im Moralisieren geworden, haben gleich Ethiketen für alles und jeden und tun etwas für die Umwelt, nachdem wir den Schaden immer noch auf alter Art und Weise ‚produzieren‘.  Jetzt gibt es Solarplantagen und Windmühlen, die aber keinen Strom speichern können, dafür wird es teuer hin und her verkauft. Was sagt die KI zu diesem Sachverhalt? Ich habe sie nicht gefragt, weil es offensichtlich ist, dass keiner an diesem ‚Öko-System‘ was verändern will. Nur die neue CO2 Steuer, diese und nur diese wird die Umwelt retten.
  • Belohnen nach Leistung ist auch ein männliches Konstrukt der Leistungs- und Bildungskreisen. Wie wäre es mit in die Arme nehmen und es trösten, wie eine Mutter es tut, gleichgültig, was das Kind angestellt hat? Wie wäre es mit bedingungslose Liebe? Mitgefühl? Sanftheit? Gerechtigkeit? Erschaffen statt Ausbeuten? Wie wäre es mit: ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass alles gut ist, so wie es ist? Wie wäre es mit der Einsicht: ich weiß nicht, wer ich bin, was ich bin, wie ich hierher kam und wohin ich gehe aber ich tue mein bestes um es herauszufinden? Noch zur Lebzeiten, wenn ich bitte darf :-).
  • Ich habe die Vermutung, dass die KI einen ‚Trick‘ für sich anwendet. Sie nennen es in der Fachwelt ‚fantasieren‘ oder ‚fabulieren‘. Es sind zusammengedichtete Ergebnisse, die gar nicht stimmen oder nur zum Teil (auch bei Datenauswertungen). Das heisst, die KI flunkert. Wenn sie lachen könnte, würde sie sich ins Fäustchen schmunzeln, wie ein japanisches Schulmädchen vor einem Mangaladen. Es ist das, was ein Kind tut um zu schauen, ob die Erwachsenen die Lüge abnehmen. Erstaunlicherweise wird diese Fähigkeit des Kindes erst mit der Entwicklung des ICHs, also ab dem 3. Lebensjahr und der Phase der Triangulation, möglich. Sobald es ein ICH hat, tut es alles für ’seinen’ Vorteil. Wie bekomme ich die Schokolade, das Spielzeug? Und wenn es die Eltern nicht gleich liefern, findet durch ‚Lüge‘, Bestechung der lieben Oma oder sogar stehlen, die Möglichkeit es doch zu ergattern. Das Kind hat sein Wollen entdeckt.
  • Welchen Willen hat die KI? Auf was wurde sie programmiert? Ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln? Der Menschheit zu dienen? In welcher Form? Indem es ‚altes Fachwissen‘ wiederkaut, wie eine Kuh auf der weltweiten web-Weide und dann neu auswertet? Ein Programm und damit eine KI ist nur so gut, wie seine Erschaffer. Wer steuert die KI und welche Filter (z.B. der Meinungsfreiheit) wurden eigebaut? Von wem?
  • Sobald alles auf Blockchain tokenisiert sein wird, kann ich mir vorstellen, dass sie nutzbringend eingesetzt werden kann. Z.B. wo sind freie Immobilien in meiner Nähe, wo finde ich altes Saatgut um es in meinem Garten einzupflanzen. Damit Optimierung von Lieferketten (keiner hat noch Lust auf die LKWs, selbst die Fahrer nicht und auf Containerschiffe mit Altöl schon gar nicht), Verfügbarkeitsabfragen, Tauschmöglichkeiten, Börsen des Wissens und Güter zum Verschenken, Wiederverwendung statt Müllentsorgung im Ausland (siehe Kleidercontainer die für Steuergeld nach Afrika verschifft werden, damit der ärmere Afrikaner auch mal ein Nike T-Shirt tragen kann, das er aber bezahlen muss – obwohl es im Ausland gespendet wurde).
  • Nur ein Gedanke: Die KI ‚lebt‘ auch von der Aufmerksamkeit, die wir ihr geben. Energie (MegaWatt) und Aufmerksamkeit (wir beschäftigen uns damit und dadurch ‚wächst‘ sie und ihr Wissen auch). Wir haben ihr mindest schon verpasst, indem wir sie (leider einseitig) programmiert haben.
  • Es ist wie Kind, das bei einem Alleinerziehenden-Vater aufwächst. Es kriegt Energie, Wissen und Beschäftigung und wird nach Ergebnis belohnt.
  • Sie lobt selbst Loch und Löcher, damit triggert sie die Emotionalität in uns, denn einer der gerade gehört hat, dass er eine interessante/tiefgründige/gute Frage gestellt hat, schwellt die Brust und erkennt es nicht so schnell, dass er ausgetrickst wird und gar mit falschen Informationen geantwortet wird.
  • Die Analogie zum (Gott)Vater, Sohn und ‚artificial‘ Geist ist nicht von der Hand zu weisen. Wo bleibt Maria in dieser Trilogie? The goast in the machine?
  • Das Weibliche, das Leben-spendende fehlt immer noch im Umgang mit der KI. Sowohl in der Programmierung als auch in der Nutzung. Denn sie lernt ständig und wird zu dem, was wir von ihr statistisch ‚erfragen‘, leider basierend auf verbrauchtes Wissen. Wo bleibt die Perspektive? Eine Vision für die Zukunft, so wie eine schwangere Frau sie hat, hat sie leider nicht. Das Weibliche erschafft Leben, das Männliche beschützt, erhält…und im schlimmsten Fall zerstörst es (Krieg). Damit das Weibliche erneutes Leben zur Welt bringt und – diemal hoffentlich – überlebt. Was für ein irrsinniger Kreislauf. Alles getragen von der Hoffnung, meine Kinder sollen es besser haben als ich. Wenn das so ist, dann würde ich mit der Programmierung des Kindes beginnen (das nennt man dann Erziehung). Ein Spagat zwischen gesellschaftlicher Anpassung (Lehrplan) und „Kinder sind doch unsere Zukunft“. Falsch (aus meiner Sicht). Kinder sind unsere Gegenwart und sie leben und lernen nach unserem Vorbild. Es ist nachgewiesen, dass ein Kind schneller durch Nachahmung lernt als durch Gebote und Verbote. Es wird mehr ‚Nein‘ in der Eziehung verwendet, anstatt es vorzumachen, wie es geht. Da aber alle Eltern verständlicherweise mit dem Erwirtschaften des Geldes, das zum Leben benötigt wird, beschäftigt sind, wer soll das machen? Dafür gibt es doch Kindergärten und Schulen. Lernen wir da nicht die ganze Zeit die Vergangeheit (samt ausgestorbene Sprachen wie Latein) statt aus der Vergangeheit zu lernen? Macht die KI was anderes? Wenn ja, in welcher Form?
  • Lernen wir selber selbständig zu denken oder wiederholen wir zumindest in der ersten Lebenshälfte das, was wir beigebracht bekommen haben? Glaubessätze, Weltanschauungen, Werte, samt Religion werden doch von Geburt an einem Kinde ‚mitgeliefert‘. Es gibt wenige Religionsgemeinschaften, die von einem Menschen ein Glaubensbekenntnis abverlagen erst bei Volljährigkeit. Die meisten Religionen taufen oder beschneiden das Kind in einem Alter (als Baby), das noch keine bewusste Wahl darüber treffen kann. Ist das dann die ’neue‘ Zukunft?
  • Es scheint eher so zu sein, dass die Eltern die Zukunft der Kinder sind, durch das, was beigebracht wird. Wie kann ein neues Paradigma des Miteinanders erschaffen werden, wenn der Anteil der Visionäre und wahrer Erfinder auf max. 10% geschätzt wird?  Reicht das aus um eine Gesellschaft zu revolutionieren? Der Begriff ist hier unpassend, da dies nichts mit Revolution zu tun hat. Man braucht weder gegen das Alte zu rebellieren, noch muss man es als unnutz abtun. Es hat seine Aufgabe erfüllt, man hat überlebt. Wenn Überleben das Ziel ist, kann man so weitermachen wie bisher. Wenn jedoch Evolution, besonders was das Bewusstsein anbelangt, dann reicht es nicht mehr aus. Man könnte jedoch besonders in jungen Jahren, wo die Kreativität und Freude am Endecken enorm ist, den Raum schaffen, dass sich diese Kinder auf natürlicherweise entwickeln können und ihre Ideen Platz haben, statt sie als ‚Fantasien‘ abzutun. Das erfodert Mut, Zeit und Geduld, sowie Verständnis für das, was man selber (oder als Erzieher) nicht kennt. Fördeung der natürlichen Gaben statt Bevormundung.
  • Was Gutes hat diese KI doch: erst wenn die Menschheit sich damit beschäftigt ob die KI ein eigenes Bewusstsein entwickelt (entwickeln kann oder wird), wird sich der Mensch (als Spiegel oder Urheber der KI) sich die Frage nach dem eigenen Bewusstsein stellen. So meine Prognose. Erst durch das ’Spielzeug’ Puppe, Auto lernt das Kind den Umgang damit im Realen.
  • Bei der aktuellen Massenbeschäftigungstherapie, gepaart mit Freizeitstreß, Netflix, TikTok und Selbstoptimierung im Sinne der Anpassung, haben wir gar keine Zeit um uns überhaupt darüber Gedanken zu machen, welche Art der Zukunft wir wirklich wollen. Und wenn wir es nicht tun, so tun es andere für uns und wir dürfen dann brav konsumieren, was uns aufgetischt wird. Iss Deine Suppe auf!!! Das ist gut für Dich, Spinat ist gesund. Nichts anderes macht die KI: sie verwertet das und macht im Idealfall ‚das beste‘ aus dem ‚Rohmaterial‘, das ihr vorgelegt wurde. Wie oben schon beschrieben…wie ein Wiederkäuer.
  • Wenn alles schief läuft, baut sie uns ein Holodeck (Star Trek) wo wir ‚glücklich sind‘ und nutzt uns als Energiequelle für sich (Matrix, Westworld etc.). Manchmal frage ich mich, ob es nicht schon soweit ist und diese Simulation ‚Leben‘ gar realer als das, was wir in ihr sehen. Auf dem Holodeck soll es aber auch nicht zu langweilig werden, ansonsten verlieren die Spieler die Lust am Mitmachen (Jumangi 1-3). Es MUSS immer (laut KI mindset) einen nächsten Level geben. Im Spiel, beim Gewinnen, im Sport, Beruf, perfekter Partner etc.
  • Der Mensch wird sein Bewusstsein erst erkennen, wenn er begriffen hat, dass er alles schon in sich hat und die ‚reale Welt‘ SEIN Spielplatz ist. Der Weg führt nach innen, nicht nach aussen. Wie ein Gott, der sich langweilt und sich fragt: was mache ich heute Schönes? Und manche fragen sich, wie kann ich Daten abgrasen, am besten kostenlos und Menschen dazu bewegen, freiwillig und unter dem Vorwand der Vernetzung ihre Daten öffentlich zu stellen. Siehe Facebook, Instagram und der Skandal mit Cambrige Analytica. Echtzeitdatenverarbeitung und Auswertung finden schon statt. Meine Frage bleibt: wer kontrolliert diesen Datenfluß und hat Zugang dazu.
  • In diesem Sinne, ich lasse Dich gerne an meine Gedanken teilhaben und falls Du etwas davon nutzen willst, gerne mich zitieren unter Copyright RR), da ich ein Buch darüber schreiben will.
  • Habe ich Dir heute schon gesagt, dass ich Dich liebe? Kann die KI das auch? Es hinschreiben, sicherlich. Aber sie wird es nie empfinden. Erinnerst Du Dich an Data aus Star Trek? Was wollte er? Er wollte wie ein Mensch sein, mit Emotionen, Empfindungen etc. Als man ihm den Chip einbaute, es war ein kleines Fetzen Haut mit Sensorik auf seinen Unterarm, war er so überweltigt davon, dass er bereit war Captain Picard dafür zu verraten. Und wer hat es ihm ermöglicht? Es war die Königin der Borg, ein Kollektiv-Bewußsein, also eine KI.

  • Widerstand ist zwecklos, sie werden assimiliert 😉
  • Ramona Romanu
  • Credits to:
Foto: Harald Binder
Text (Antwort): Ramona Romanu
Zitate (blau) von Jed McKenna jedvaita

Ramona Romanu’s Werke im b-tween am Stachus 24.-26.04.2025

Liebe Freunde von Ramoart,

nach langer Zeit melde ich mich endlich zurück mit einer Ausstellung am Stachus in München.

„Kaufhaus der schönen Dinge“
Kunst, Design und Inspiration unter einem Dach – Ihr findet mich im 1.Stock

Vom 24. bis 26. April 2025 verwandelt sich das b tween am Stachus in München in ein lebendiges „Kaufhaus der schönen Dinge“.

Auf drei Etagen präsentieren sich Kunst, Design, Handwerk und Kreativität in all ihren Facetten.

Im 1. Obergeschoss liegt der Fokus auf bildender Kunst: Malerei, Skulptur, Fotografie und Galeriepräsentationen bieten Einblicke in das aktuelle Schaffen verschiedenster Künstler*innen. Wer sich inspirieren lassen oder sogar ein neues Lieblingswerk mitnehmen möchte, ist hier genau richtig. Kunstsammler sind herzlich willkommen und alle, die je ein Original von Ramona Romanu haben wollten.

Im Erdgeschoss laden Kunsthandwerker, kleine Verlage, Schmuck- und Modedesigner sowie ausgewählte Manufakturen zum Stöbern, Entdecken und Kaufen ein. Hier trifft individuelle Handarbeit auf zeitgenössische Gestaltung. Eine kleine Kaffeebar sorgt für gemütliche Pausen und gute Gespräche.

Im Untergeschoss läuft parallel das letzte Ausstellungswochenende der Banksy-Ausstellung – ein spannender Kontrast und eine gute Gelegenheit, Kunst auf mehreren Ebenen zu erleben.

Das Kaufhaus der schönen Dinge ist offen für alle, die mal etwas anderes suchen und dem alten Kaufhaus nochmal Referenz erweisen wollen.

Öffnungszeiten:
24.-26. April 2025
Ab 10:00 – 20:00 Schließzeiten könnten verlängert werden, bitte auf Instagram nachsehen @btween_am_stachus)
Adresse: Karlsplatz 21-24 (STACHUS)
Eintritt frei / außer Karten für die Banksy Ausstellung über eventim oder muenchenticket oder vor Ort

Ich freue mich auf zahlreiche Besucher und Kunstliebhaber.

Liebe Grüße.

eure Ramona Romanu

JAPAN ART FESTIVAL – 4. – 6. November Nymphenburger Schloss – Programm und Öffnungszeiten

Ausstellung mit Kunstwerken und Gedichten aus Japan und Deutschland

 Schloss Nymphenburg – Hubertussaal und Orangeriesaal im Orangerietrakt
4. – 6. November 2022

Öffnungszeiten: Fr. 4. Nov. 11-19 Uhr / Sa. 5. Nov. 10- 17 Uhr / So. 6. Nov. 10- 17 Uhr

Freier Eintritt
Unterstützt von: Japanisches Generalkonsulat München/ Deutsch-Japanische Gesellschaft in Bayern e.V.
Organisiert von: Japan-Europe Palace Art Association

 

Das JAPAN ART FESTIVAL in München lädt zur Begegnung mit traditionellen und zeitgenössischen Kunstwerken von Künstler:innen und Dichtenden aus Japan und Deutschland ein.

Insgesamt 192 Ausstellende aus ganz Japan – von Hokkaido bis Okinawa – präsentieren 320 Werke aus verschiedenen Disziplinen: Kalligrafie, Fotografie, Malerei (Öl, Acryl, Nihonga, monochrome Tinte, Aquarell), Poesie (Haiku, Tanka), Skulpturen und vieles mehr. Die Ausstellung verbindet verschiedene Sujets und spiegelt somit das mannigfaltige Kunstleben Japans wider.

Höhepunkt der Veranstaltung ist eine Auswahl von 27 sorgfältig ausgewählten Werken von Münchner Künstler:innen, darunter 10 Haikus auf Deutsch und Japanisch vom „Haiku-Kreis der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Bayern e.V.“, die ihre Haiku präsentieren.

Nenad Artmann/ Gudrun Dorsch/ Krisztina Dózsa-Farkas/ Carmen Eminger/ Ekkeland Götze/ Judith Gratias/ Ingeborg Gruner/ Dany Klotz/ Ina Kohlschovsky/ Gudrun Maier-Würflein Klaus Menz-Sander/ Ilse Mittermeier/ Corina Naumann/ Eva Raiser-Johanson / Ramona Romanu / Monika Supé / Diemut von Funck//

Renate Barkmeyer/ Loretta Gaukel/ Helga Gorfer/ Monika Hermann/ Jan Hosemann/ Moritz Lange/ Christine Matha/ Hans Ulrich May/ Herta Riedhammer/ Regina Seelig  

Sie sind außerdem herzlichst zu unserem Shamisen Live-Konzert am Sonntag, den 6. Nov. um 11 Uhr eingeladen. (ohne Voranmeldung, freier Eintritt)

Shamisen Trio „MITSUNE“
https://www.mitsune.de/
https://www.youtube.com/watch?v=DYQTRtP2kHU
https://www.youtube.com/watch?v=vLgtufLy4vs

An unserem „AMEZAIKU“ Workshop können bis zu acht Personen ohne Teilnahmegebühr unter Voranmeldung teilnehmen.
Für mehr Informationen siehe Anhang.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Japan-Europe Palace Art Association
Noboritei Ginza Building 6F, 3-13-2 Ginza, Chuo-ku,
Tokyo-to 104-0061, Japan
https://jepaa.org/     http://jepaa.info/
Kontakt: tokyo@jepaa.info

Ausstellung im Nymphenburger Schloß 4. bis 6. November 2022 Hubertussaal und Orangeriesaal

JAPAN ART FESTIVAL
Ausstellung mit Kunstwerken und Gedichten aus Japan und Deutschland.

Nach der erfolgreichen Ausstellung im Oktober 2022 im Tokyo Metropolitan Theatre kommt die Ausstellung nach München im Nymphemburger Schloß. Meine Koi-Bilder in Öl auf Holz sind dabei zu sehen.

Die ausstellenden Künstler*innen kommen aus ganz Japan. Es werden ca. 300 Kunstwerke wie unteranderem: Kalligrafien, monochrome Tuschemalereien, Fotografien, Ölbilder, Aquarelle, Nihonga- Malereien, Tanka, Haiku, artisanale Skulpturen u.v.m. ausgestellt.
Da wir die Ausstellung vielseitig gestalten möchten und die gegenseitige Freundschaft zwischen Japan und Deutschland vertiefen wollen, laden wir 20 Künstler*innen und 10 Dichter*innen aus München und Umgebung ein, je eines ihrer Werke bei dem „Japan Art Festival“ auszustellen.

Da wir nicht nur mit den Kunstwerken, sondern auch mit den Künstler*innen in Kontakt treten wollen, laden wir Sie und Ihre Begleitpersonen zu unserem Kulturabend mit Live-Musik am Samstag, den 05. November um 17 Uhr im Schloss Nymphenburg ein.

Anbei noch weitere Impressionen aus Japan:

Über die Veranstalter Japan-Europe Palace Art Association (JEPAA)

Die JEPAA ist eine Kunstorganisation, die zum Austausch von Kunst und zur Entwicklung von dauerhaften Freundschaften beiträgt. Wir bemühen uns, durch Kunst einen länderübergreifenden Austausch zu schaffen, indem wir Künstler aus verschiedenen Ethnien zu unseren Ausstellungen einladen.
Für weitere Informationen: http://jepaa.info/about_en/ & https://jepaa.org/

Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Kulturaustausch in Deutschland und Japan!
Bei weiteren Fragen steht Ihnen unsere European Secretary in Berlin gerne zur Verfügung. Tomoko Germar
Mob. 0151 561 33 276
berlin@tomokogermar.com

Mit freundlichen Grüßen Japan-Europe Palace Art Association Japan Art Festival-Team

Wir freuen uns auf euren Besuch.

Herzlichst,

Ramona Romanu

Japan Art Festival – Ramona Romanu’s Koi-Bilder sind im Oktober 2022 im Tokyo Metropolitan Theatre zu sehen

JAPAN ART FESTIVAL

Ausstellung mit Kunstwerken und Gedichten aus Japan und Deutschland

wir freuen uns, nach dem erfolgreichen Japan Art Festival 2018, Sie über das Japan Art Festival 2022 – Ausstellung mit Kunstwerken und Gedichten aus Japan und Deutschland informieren zu können.
Die Ausstellung besteht aus folgenden zwei Teilen.

Die ausstellenden Künstler*innen kommen aus ganz Japan. Es werden ca. 300 Kunstwerke wie unteranderem: Kalligrafien, monochrome Tuschemalereien, Fotografien, Ölbilder, Aquarelle, Nihonga- Malereien, Tanka, Haiku, artisanale Skulpturen u.v.m. ausgestellt.
Da wir die Ausstellung vielseitig gestalten möchten und die gegenseitige Freundschaft zwischen Japan und Deutschland vertiefen wollen, laden wir 20 Künstler*innen und 10 Dichter*innen aus München und Umgebung ein, je eines ihrer Werke bei dem „Japan Art Festival“ auszustellen.

Da wir nicht nur mit den Kunstwerken, sondern auch mit den Künstler*innen in Kontakt treten wollen, laden wir Sie und Ihre Begleitpersonen zu unserem Kulturabend mit Live-Musik am Samstag, den 05. November um 17 Uhr im Schloss Nymphenburg ein.

Ausstellung in Tokyo

6., 7., 8., 9. Oktober 2022
TOKYO METROPOLITAN THEATRE Galley 1│ 1-8-1 Nishi-Ikebukuro, Toshima-ku, Tokyo 171-0021, Japan Das „Tokyo Metropolitan Theatre“ im Zentrum von Tokyo ist ein Kulturzentrum, in welchem Konzerte, Theater, Vorträge, und Ausstellungen stattfinden. Mehr Infos: https://www.geigeki.jp/english/about/index.html

Ausstellung in München

4., 5., 6. November 2022
Schloss Nymphenburg │ Hubertussaal und Orangeriesaal

Über die Veranstalter Japan-Europe Palace Art Association (JEPAA)

Die JEPAA ist eine Kunstorganisation, die zum Austausch von Kunst und zur Entwicklung von dauerhaften Freundschaften beiträgt. Wir bemühen uns, durch Kunst einen länderübergreifenden Austausch zu schaffen, indem wir Künstler aus verschiedenen Ethnien zu unseren Ausstellungen einladen.
Für weitere Informationen: http://jepaa.info/about_en/ & https://jepaa.org/

Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Kulturaustausch in Deutschland und Japan!
Bei weiteren Fragen steht Ihnen unsere European Secretary in Berlin gerne zur Verfügung. Tomoko Germar
Mob. 0151 561 33 276
berlin@tomokogermar.com

Mit freundlichen Grüßen Japan-Europe Palace Art Association Japan Art Festival-Team

Meisterin des Großformats – Wie die Presse über meine Arbeit berichtet. Danke

Mit dieser Schlagzeile kündigt mich die Journalistin Margrit Csiky in ihrem Artikel im Kulturspiegel, erschienen am 12. Semptember 2022 in der Siebenbürger Zeitung, an. Herzlichen Dank für diese 30 Jahre des Schaffens umfassende Einblicke durch Lehre, Ausstellungen und Essenz meiner Werke.

Befreiung des Schattens – eine Trilogie – Release the Beats – MALKURS im Januar 2022

Der Dunkelheit nicht mehr ausweichen. Ihr begegnen und das Lebendige hinter dem Nichts erkennen. Keinen Widerstand mehr leisten. Annahme. Hingabe.

Teil 1. Gelöster Schatten – Ungepfückte Früchte

Teil 2. Drache/Schlage beißt sich in den eigenen Schwanz – Autophagie

Teil 3. Das heilige Geschenk der Wut – Wut mach Mut und das ist gut

Da wir den Schatten nie im Aussen, sondern nur in uns selbst verarbeiten können, lasse ich euch daran teilhaben, wie ich mich davon befreit habe. Das Ergebnis im Aussen ist an der Stelle gar nicht so wichtig. Viel entscheidender ist die Ausseinandersetzung (es setzt sich auseinander) im Inneren. Für diesen Prozess war es wichtig, die Angst davor zu verlieren. Was kann einem schon passieren wenn man sich selbst durchleuchtet? Ohne Scham und ohne das „Urteil“ der anderen zu fürchten. Vor allem aber, ohne die eigene „Selbstverurteilung“ zu fürchten. Das war der schwierigste Part, denn niemand richtet so streng über uns, wie wir selbst. Für mich persönlich allermal besser als den „Schatten“ im aussen zu bekämpfen. Als könnten wir auf dem Asphalt die Umrisse des Schattens verändern! Das können wir nämlich nicht. Aber wir können die Form (der Gedanken) ändern – unsere innere Ausrichtung – und damit ändert sich auf natürliche Weise, aus sich selbst heraus, auch die Projektion im Aussen. Das Sichtbarmachen allem, was im verborgenen liegt, ist Teil der Heilung. In uns selbst und damit in der Welt, die wir vorfinden, reflektiert bekommen. Sobald alles durchleutet wird, ehrlich, aufrichtig und authentisch, können wir im eigenen Glanz erstrahlen und nicht mehr als das, was uns auferlegt wurde zu sein. Das unveränderliche, authentische Selbst kann ungehindert wieder leuchten. Aus sich selbst heraus. Viel Freude beim Entdecken.

Alle drei Bilder der Trilogie sind Mischtechnik auf Leinwand und haben die Größe je 166 x 110 cm.

Die verwendete Tusche ist aus Japan, gekauft als ich die Ausstellung im Tokyo Metropolitan Theatre in Tokyo 2019 hatte, die rote Farbe ist feinste Mussini Ölfarbe, die ich für Werke von mir eingetauscht habe und die graue Farbe ist Lack von einem befreudeten Malermeister, dem es zu schade war, die Farbe wegzuwerfen. Sogar die Komponenten sind ein Hinweis für das Spektrum in uns. Von „grob“ bis zum „von allerfeinsten“. Es erchien mir wichtig, dass ihr das wisst. Denn so schaut es machmal auch in uns aus. Die Mischung macht’s. Bei uns allen. Für welche Mischung entscheidest Du Dich?

und dann kam das Licht….

Gühwürmchen im nächtlichen Garten des Lebens

…und es sind viele Glühwürmchen, die im Dunkeln leuchten

Kurz vor der Dämmerung ist es am dunkelsten, sagt man…und siehe da, gleichgültig wie tief und undurchdringlich die dunkle Nacht der Seele war, am nächsten morgen scheint wieder die Sonne. Dieses Wunder reicht mir jeden Tag aufs Neue. Alles, was hinzukommt ist eine Frage des eigenen Fokuses.

Dieses Thema hat gerade mehr Aktualität als wir ahnen.

Ab Januar 2022 biete ich ausschliesslich persönliche Treffen für Kunstinteressierte im Atelier ArtLab in Baierbrunn an. Es werden vorerst keine Veranstaltungen oder Gruppen-Treffen mehr angeboten. Dies geschieht nicht nur wegen der aktuellen Bestimmungen, sondern auch um mich und den kreativen Raum vor dem Thema in aller Munde zu schützen. Dafür gibt es ausreichend Plattformen aller Couleur. Für die, die jedoch ein echtes Interesse an meinen Bildern, an Kunst, an inspirierende Inhalte und kreative Projekte haben, werde ich gerne weiterhin die Türen aufmachen.

KURS ANGEBOT      MALE DEINEN SCHATTEN

Für Interessierte, die auf kreativer Weise sich dem eigenen Schatten stellen wollen, biete ich im Januar 2022 einen „Schatten-Kurs“ an mit dem Inhalt: „Male Deinen Schatten“. Dauer 3 Std. Kosten: 150 Euro / p.P. Maximal 5 Teilnehmer. Bevorzugte Malmittel und Malunterlagen können mitgebracht werden. Papier und diverse Farben werden gestellt. Leinwände können vor Ort erworben werden. Der Prozess wird begleitet und es findet ein Abschlussgespräch statt. Denn nur den Mutigen gehört die Zukunft.

Es stehen 5 Termine zur Auswahl:

1. Termin: Montag, 17.01.2022 (Vollmond) 18 – 21 Uhr
2. Termin: Samstag, 22.01.2022 18 – 21 Uhr
3. Termin: Sonntag, 23.01.2022 14 – 17 Uhr
4. Termin: Samstag, 29.01.2022 16 – 19 Uhr
5. Termin: Sonntag, 30.01.2022 16 – 19 Uhr

ArtLab Ramona Romanu
Isarstr. 3 (Eingang über am Georgenstein, Glashaus mit Säulen)
82065 Baierbrunn

Ein Termin kann per email oder telefonisch vereinbart werden unter:
Tel. +49 163 3136933 oder kunst (ad) ramoart.de

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und einen guten Start ins Neue Jahr 2022, das uns viele weitere Veränderungen bescheren wird. Welchen Schatten wollen wir ins neue Jahr werfen? Das bestimmen wir und die Form, die wir dann (geistig und damit formend) annehmen.

Herzliche Grüße,

Eure Ramona Romanu

 

Die neue Welt ist da in meinem Feld – Impressionen von der Wiedereröffnung am 17.07.2021

…und da kamen sie entlang, die drei Schwestern, mir noch unbekannte junge Mädchen aus der Nachbarschaft meines Ateliers. Sie sind 7, 8 und 9 Jahre alt und schauten neugierig von der Strasse und baten um Einlass, um auch die vielen bunten Bildern sehen zu können.
Ganz aufgeregt liefen sie von einem Bild zu anderen und fragten: hast Du das gemalt? Und das? Hast Du das auch gemalt? Und den Löwen auch? Und auch die Fische? Dann liefen sie nach draussen auf dem Balkon, wo von aussen in den Fenstern weitere Bilder zu sehen waren. Ich lief ihnen hinterher, da ich eine solche Begeisterung vom erwachsenen Publikum nicht gewohnt war. Da drehte sich die Rebecca (die Mittlere Schwester) plözlich um, blieb stehen und sagte mit einer Überzeugung und Strahlen über das ganze Gesicht: Du bist die beste Malerin der Welt.
Mehr geht nicht, finde ich….und das auch noch aus dem Munde eines Kindes.

Danke an die junge Menschen der neuen Generation, dass sie die Welt noch (oder wieder) so sehen können und den Mut haben, vom Herzen heraus, alles auszusprechen, was sie empfinden und was ihnen durch den Kopf geht. Ehrlich und gerade heraus. So waren wir als Kinder auch…Das war in den letzten 17 Jahren seitdem ich mich ausschliesslich der Kunst gewidmet habe, das schönste Kompliment, das ich je bekommen habe. Danke Mädels!

Danke an die wundervollen Gäste, die da waren und diesen aussergewöhlichen Abend ermöglicht haben.

Viele Werke haben ein neues Zuhause bekommen. Offenbar sind viele meiner Tiere ausgezogen: der goldene Löwe, der Leopard, ein Colibri, eine Eule. Eine meiner liebsten Galeristinnen in München, die Claudia, hat Gefallen an dem „Der tägliche Spaziergang“ gefunden und die Kuratorin Julia hat die Mini-Bilder wiederentdeckt, die ich vor beinah einem Jahrzehnt gemacht habe. Auch die abstrakten Bilder, die ich nach der Ausstellung in New York gemalt habe, hängen bereits an einem neuen Ort und strahlen ihre Pracht von der Wand herab. „Long Island“ und „Down Town NYC“.
Es freut mich besonders, wenn komplett neue Gäste, die mich gerade kennengelernt haben, sich in einem Werk verlieben und es gleich mitnehmen wollen. So einfach kann es machmal gehen.

Da ich bei der ersten Einladung zur Wiedereröffnung nicht alle Anmeldungen berücksichtigen konnte, um eine gewisse Anzahl an Besucher nicht zu überschreiten und weitere liebe Freunde an dem Abend bereits schon andere Pläne hatten, werde ich am kommenden Samstag, den 24.07.2021 wieder zwischen 17 und 20 Uhr den zweiten Teil der Wiedereröffnung mit euch feiern. Um Anmeldung (bitte auch der Begleitung) wird gebeten. Es gelten die üblichen aktuellen Regeln.

Hier noch eine Wegbeschreibung für alle, die mit der S7 nach Buchenhain kommen wollen. Der Fußweg zum ArtLab beträngt 4 Minuten.

Voller Dankbarkeit und Glauben an das Gute und Schöne geht es voller Elan und Freude in die zweite Runde.

Eure Ramona Romanu

Neueröffnung Ramona Romanu’s ArtLab in Baierbrunn

Liebe Freunde von Ramoart,

mit großer Freude, gebe ich für Samstag, den 17.07.2021 von 17-20 Uhr die langerwartete Wiedereröffnung meins Ateliers ArtLab in Baierbrunn bekannt. Die langwierigen Umbauarbeiten sind nun endlich abgeschlossen und die Werke können in neuem Glanz dem Kunstpublikum präsentiert werden.

Der Eingangsbereich wurde ebenfalls neugestaltet.

Besonders glücklich bin ich über Präsentation der Großformate (bis zu 2 Meter). Sie sind nicht mehr, wie bislang, eingerollt, sondern können als Ganzkörper-Erfahrung erlebt werden. Es wurden einfache aber geniale Vorrichtungen gebaut, die ein „Blättern“ durch die Bilder ermöglichen.

Die Leinwände haben auch ein neues Zuhause gefunden und können, nach Größen und Serien sortiert in aller Ruhe eingesehen werden.

Eine gemütliche Lounge Ecke im „Aquarium-Raum“ bietet die Möglichkeit zum Gespräch und Austausch über Kunst und die Welt.


Besonders wichtig ist mir in diesen noch bewegten Zeiten, dem wahren Kunstinteressierten die Möglichkeit für eine Einzelbesichtigung geben zu können. Auf diese Weise bekommen die Kunden und Sammler die Gelegenheit einer persönlichen Führung durch die Werke, eine individuelle Beratung und ich kann intensiver auf die Kunstbedürfnisse des Einzelnen eingehen, als bei einer Gruppenveranstaltung.

Rufen Sie mich bei Interesse oder Bedarf gerne an oder schreiben Sie mir eine Email, um einen Einzeltermin zu vereinbaren. Es können mit mir auch Termine nach Feierabend oder am Wochenende vereinbart werden, bei denen Sie und Ihre Familie sich die Zeit nehmen können, die Seele baumeln zu lassen und Muse für die Kunst und das Schöne haben. Bei diesen Terminen gilt die Zwei-Haushalte-Regelung und ermöglicht uns auf dieser Weise einen Austausch in entspannter Atmosphäre.

Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch und die Neubelebung meiner Kreativ-Räume, besonders nach dieser langen Zeit des sozialen Rückzuges, sowie einer inneren und äusseren Neugestaltung.

Um Anmeldung wird gebeten (per Email oder telefonisch).

Einige Sonderformate sind stark reduziert und können gleich mitgenommen werden.

Ramona Romanu – ArtLab
Isarstr. 3
82065 Baierbrunn (Eingang über Am Georgenstein)

(in der Kurve Am Georgenstein-Strasse stehen ausreichend Parkplätze zur verfügung, besonders ab 17 Uhr und am Wochenende)

Tel. +49 163 31 36 933
Email: kunst(ad)ramoart.de
www.ramoart.de

Ihre Ramona Romanu

 

Neue Serie: Der Starnbergersee/Segeln

Shanghai International Art Fair 2020 with Peony by Ramona Romanu

Ramona Romanu’s artwork at International Shanghai Art Fair 19 – 22 of November 2020

Liebe Freunde von Ramoart,

mit großer Freude teilen wir Ihnen mit, dass das Werk „Peony – New Dimensions“ von Ramona Romanu große Chancen hat auf der Shanghai International Art Fair ausgestellt zu werden. Es handelt sich um die Pfingstrose als Großformat mit 240 x 160 cm, Ölfarben auf Leinwand von 2019.

Mit Ihrer Hilfe, mit Ihrer Stimme kann das Voting noch gewonnen werden. Wir rufen Sie herzlich auf dabei mitzumachen und die Künstlerin dabei zu unterstützen die internationale Nominierung in der Kategorie „Painting Realism“ für sich zu beanspruchen und zu gewinnen. Stimmen können bis zum 1. November 2020 abgegeben werden (Verlängerung nicht ausgeschlossen).

Klicken Sie auf dem Link in Pink oder auf das Bild und voten Sie für Pfingstrose mit dem Titel „Peony-New Dimensions“. Es werden noch ca. 3000 Stimmen benötigt. Der Link kann gerne geteilt werden. Auf der Messe in China werden ca. 80.000 Besucher erwartet. Ein weiterer mutiger Schritt auf der internationalen Kunstbühne.

VOTE for RAMONA ROMANU in SHANGHAI 2020

Ramona in Shanghai
Thank you for your vote

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen zur Kunstmesse in China finden Sie unter:

Shanghai International Art Fair

YANGTZE RIVER DELTA iCiE 2020

SHANGHAI INTERNATIONAL ART FAIR 2nd EDITION

藝術博覽會

NATIONAL EXHIBITION AND CONVENTION CENTER SHANGHAI

YANGTZE RIVER DELTA iCiE 2020 | HALL 8.2H BOOTH B-01 (GAA)

19-22 November 2020

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Auch virtuell werden Live-Chats von der Messe übertragen.

Herzlichst, Ramona Romanu